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Cinema for Peace - Berlin 2004

   
Liza Minelli
Liza Minelli
Liza Minelli
Liza Minelli
Liza Minelli und Christina Rau
Desirée Nosbusch, Liza Minelli, Veronika Ferres und Ela Gandhi während der Pressekonferenz
Liza Minelli
Fay Dunnaway und Grace Jones
Grace Jones
Grace Jones
Ela Gandhi
Festliche Atmosphäre im Konzerthaus
Nina Ruge und Desirée Nosbusch
Ela Gandhi im Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit Krieg, Terror und humanitäre Katastrophen sind in vielen Teilen der Welt traurige Realität. Unsere Wahrnehmung dieser Realität wird wesentlich durch Medien und die Welt der Bilder beeinflusst. Darunter nimmt der Film eine besondere Rolle ein.

Cinema for Peace lädt deshalb jedes Jahr Filmschaffende aus aller Welt zu einem Galaabend nach Berlin ein, um eine Plattform für Frieden und Toleranz zu schaffen. So werden u. a. während der Gala herausragende Regisseure für ihre beispielhaften Werke geehrt, etwa Istvan Szabo 2002 und Danis Tanovic 2003 für seine Oscar-gekrönte bosnische Antikriegssatire "No Mans Land".

Cinema for Peace kooperiert mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF und erstmals 2004 mit der American Foundation for Aids Research amfAR. Gemeinsam soll ein Zeichen gesetzt werden für Toleranz, Verständigung und Frieden - ein Zeichen, das in der Welt der Medien und des Films weit über diesen Tag hinaus Bestand haben soll. Diese zählt zu den exklusivsten internationalen Events dieser Art.

Liza Minelli Die diesjährige Gala Cinema for Peace steht unter der Schirmherrschaft von Christina Rau, die Ehefrau des Bundespräsidenten. Neben ihr hat die Oscarpreisträgerin Liza Minnelli sowie die Filmlegende Christopher Lee die Rolle der Gastgeber übernommen. Die Gala fand am 9. Februar im traditionsreichen Konzerthaus am Gendarmenmarkt statt. Persönlichkeiten aus der ganzen Welt verliehen diesem gesellschaftlichen Höhepunkt der Berlinale einen festlichen Glanz.

Zum Auftakt sang ein Chor Beethoven's "Ode and die Freude"; Christopher Lee und Ela Gandhi, eine Enkelin von Mahatma Gandhi, entzündeten die Weltfriedensflamme.

Deepak Chopra Die etwa 600 Gäste sahen ein glanzvolles Abendprogramm. Im Mittelpunkt stand die Verleihung des "Diamond Cinema for Peace Award". In diesem Jahr wurden zwei juwelenbestückte Trophäen überreicht: eine ging an den Filmemacher Lars von Trier, dessen filmisches Werk die Werte reflektieren, für die Cinema for Peace einsteht: Frieden, Mitmenschlichkeit und eine Stärkung der internationalen Verständigung. Seine bekanntesten Filme sind "Dogville" und "Dancer in the Dark". Der Preis für den besten Film des Jahres - "Country of My Skull" - wurde von dessen Regisseur John Boorman entgegengenommen.

Festliche Atmosphäre im Konzerthaus am Gendarmenmarkt Prominente Gäste haben für die Auktion besondere Artikel und Dienstleistungen angeboten. Der Hauptsponsor, Volkswagen hat einen VW Beetle gespendet. Mit diesen Beiträgen und dem aussergewöhnlichen Programm, das von Jaka Bizilj (Star Entertainment) zusammengestellt wurde, wurde das von den Organisatoren vorgegebene Ziel erreicht. Neben Volkswagen, wurde die Veranstaltung von zahlreichen Institutionen und Unternehmen unterstützt, wie z.B. Coca Cola, Eurostar Diamond Traders, DTC, Christie's und der GandhiServe Stiftung.

Liza Minelli hat das hochkarätige Publikum verzückt mit ihrem Song "Welcome to the cabaret", dem berühmtgewordenen Song aus dem Film "Cabaret", der hauptsächlich in Berlin spielte und ihr 1972 einen Oscar einbrachte. Als Teil der Auktion haben 52 Gäste jeweils 1.000 Euro für diesen Song der Minelli bezahlt. Ausserdem wurde Garderobe von Vivienne Westwood versteigert, ein VW-Beetle, von Matt Damon signiert, und vieles mehr.

Cinema for Peace hat in diesem Jahr einen Betrag von nahezu 300.000 Euro gesammelt, der einem UNICEF-Programm zur Hilfe von Kindern in Kriegsgebieten zugutekommt sowie der AIDS-Forschung von amfAR.

Das offizielle Programm von Cinema for Peace 2004 (PDF)

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